Betreuungskräfte und Alltagsbegleitende sind in ihrem Arbeitsalltag immer häufiger in die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen eingebunden. Dies kann manchmal auch mit Unsicherheiten einhergehen, sowohl im Umgang mit BewohnerInnen als auch mit den Angehörigen.
An zwei Tagen bietet dieser Kurs Raum zur Auseinandersetzung: mit den Themen Tod und Sterben in Gesellschaft und in Einrichtungen ebenso wie mit der eigenen Haltung. Die Teilnehmenden lernen unterstützende Maßnahmen und Rituale kennen, die in der Sterbebegleitung entlasten – und erfahren, wie sie ihre eigenen Kraftquellen aktivieren und pflegen können.
Ein Angebot zur eigenen Reflextion, für mehr Sicherheit, Mitgefühl und Resilienz im Berufsalltag.
Zielgruppe: Betreuungskräfte, AlltagsbegleiterInnen
Diese Fortbildung entspricht den Richtlinien nach § 43b, 53c SGB XI und erfüllt die Voraussetzungen der jährlichen Re-Zertifizierung.
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